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<title>Knitting Factory</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Knitting Factory</span></h1>
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<p>Die <b>Knitting Factory</b> ist ein Club in <a href="New_York_City" title="New York City">New York City</a>, der Ende der 1980er- und Anfang der 1990er-Jahre im Stadtbezirk <a href="East_Village_(Manhattan)" title="East Village (Manhattan)">East Village</a> in <a href="Manhattan" title="Manhattan">Manhattan</a> zum Zentrum einer alternativen und <a href="Avantgarde" title="Avantgarde">Avantgarde</a>-Musikszene von <a href="Jazz" title="Jazz">Jazz</a> und <a href="Rockmusik" title="Rockmusik">Rock</a> wurde. Der Club wurde 1987 von Michael Dorf (* 1963 in <a href="Milwaukee" title="Milwaukee">Milwaukee</a>) und Louis Spitzer im ersten Stockwerk eines ehemaligen Lagergebäudes für <a href="Avon_Products" title="Avon Products">Avon</a>-Produkte gegründet und zog 1994 nach <a href="Tribeca" title="Tribeca">Tribeca</a> und 2009 nach <a href="Brooklyn" title="Brooklyn">Brooklyn</a> um.
</p><p>In den 1990er Jahren gründete Dorf außerdem ein übergeordnetes Unternehmen (zunächst <i>KnitMedia</i>, inzwischen <i>Knitting Factory Entertainment (KFE)</i> genannt), das Jazzfestivals veranstaltet hat und neben der <i>Knitting Factory</i> auch eine Konzertagentur, weitere Livemusik-Clubs sowie das <a href="Musiklabel" title="Musiklabel">Musiklabel</a> <b>Knitting Factory Records</b> (ehemals <i>Knitting Factory Works</i>) betreibt, inklusive mehrerer Sublabel (u.&nbsp;a. <i>Shimmy Disc, Instinct Records</i> und <i>Evolver</i>).
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte_des_Clubs">Geschichte des Clubs</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Vorgeschichte_und_Gründung_(1985–1987)"><span id="Vorgeschichte_und_Gr.C3.BCndung_.281985.E2.80.931987.29"></span>Vorgeschichte und Gründung (1985–1987)</h3></div>
<p>Michael Dorf hatte 1985 als Student das Management der Band <i>Swamp Thing</i> aus <a href="Madison_(Wisconsin)" title="Madison (Wisconsin)">Madison</a>, <a href="Wisconsin" title="Wisconsin">Wisconsin</a>, übernommen. Es handelte sich um die Band eines alten Freundes, des Gitarristen Bob Appel. In Ermangelung eines Plattenvertrages gründeten Dorf und Appel ein eigenes Plattenlabel namens <i>Flaming Pie Records</i>, auf dem man auch einige weitere Bands veröffentlichte. Um das kommerziell erfolglose Label zu unterstützen und sich selbst über Wasser zu halten, beschloss Dorf, der Mitte 1986 nach New York gezogen war, die <i>Knitting Factory</i> zu gründen. Nach monatelangen Renovierungen der ersten Etage eines etwas heruntergekommenen, ehemaligen Lagerhauses, eröffnete Dorf den Club mit seinem Geschäftspartner Louis Spitzer im Februar 1987 mit einem Konzert der Band <i>Swamp Thing</i>. Zu dieser Zeit waren die Clubräume mit einer Fläche von ca. 185&nbsp;m² auch zugleich Dorfs Wohnung und Büro der <i>Flaming Pie Records</i>. Der Plan, den Club auch tagsüber als Galerie und Café zu nutzen, hatte nur wenig Erfolg, vor allem zur Enttäuschung Spitzers, der sich sehr für Kunst interessierte. Schon bald stieß Bob Appel hinzu, der zunehmend Spitzers abendliche Aufgaben am <a href="Mischpult" title="Mischpult">Mischpult</a> und in der kleinen Küche des Clubs übernahm. Im August 1987 wurde Appel dann offiziell neuer Geschäftspartner von Dorf; Spitzer widmete sich fortan eigenen Kunstprojekten. Bald darauf verlegte Dorf seine Wohnung und sein Büro in das Stockwerk über dem Club, wo auch eine Bandgarderobe eingerichtet wurde.<sup id="cite_ref-history92_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-history92-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zentrum_des_Avantgarde-Jazz_(1987–1993)"><span id="Zentrum_des_Avantgarde-Jazz_.281987.E2.80.931993.29"></span>Zentrum des Avantgarde-Jazz (1987–1993)</h3></div>
<p>Innerhalb weniger Monate etablierte man sich als allnächtlicher Veranstaltungsort für Rock, Jazz, <a href="Funk_(Musik)" title="Funk (Musik)">Funk</a>, <a href="Folk" title="Folk">Folk</a> und improvisierte Musik, im Wechsel mit <a href="Performance_(Kunst)" title="Performance (Kunst)">Performance-Kunst</a>, <a href="Stand-up-Comedy" title="Stand-up-Comedy">Stand-up-Comedy</a> sowie Tanz-, Film-, Theater- und Lyrikaufführungen. Insbesondere entwickelte sich der Club zu einem Zentrum der New Yorker <a href="Avantgarde-Jazz" title="Avantgarde-Jazz">Avantgarde-Jazz</a>-Szene, die zu dieser Zeit ansonsten wenig Auftrittsmöglichkeiten fand. Als erste Jazzmusiker spielten dort 1987 das Trio von <a href="Wayne_Horvitz" title="Wayne Horvitz">Wayne Horvitz</a>, bald darauf <a href="Elliott_Sharp" title="Elliott Sharp">Elliott Sharp</a>, <a href="Roy_Nathanson" title="Roy Nathanson">Roy Nathanson</a> und <a href="John_Zorn" title="John Zorn">John Zorn</a>, der dort 1989 auch die Premiere seines Projektes <a href="Naked_City_(Band)" title="Naked City (Band)">Naked City</a> feierte.
Die fünf Nächte dieser Shows fanden erstmals im Erdgeschoss des Gebäudes statt, nachdem man die Räume des dort ansässigen peruanischen Restaurants ebenfalls übernommen hatte. Der Versuch, dort auch ein Restaurant zu betreiben, wurde nach wenigen Monaten abgebrochen. Stattdessen wurde die Küche in einen weiteren Veranstaltungsraum umgewandelt und das ehemalige Restaurant über eine Treppe mit dem ursprünglichen Club verbunden, so dass man nun über drei Stockwerke verfügte.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bald begann man mit der Aufnahme von Konzerten auf einem <a href="Mehrspurrekorder" title="Mehrspurrekorder">4-Spurrekorder</a>. Diese wurden für wenige Dollar an zunächst 30 Radiostationen abgegeben. Zur ersten Reihe von „Live at the Knitting Factory“ gehörten u.&nbsp;a. Konzerte von John Zorn, <a href="Bill_Frisell" title="Bill Frisell">Bill Frisell</a>, <a href="Fred_Frith" title="Fred Frith">Fred Frith</a>, <a href="Arto_Lindsay" title="Arto Lindsay">Arto Lindsay</a>, <a href="Steve_Coleman" title="Steve Coleman">Steve Coleman</a>, <a href="Ikue_Mori" title="Ikue Mori">Ikue Mori</a> und Alva Rogers (Sänger der <a href="Band_of_Susans" title="Band of Susans">Band of Susans</a>). Während man mit <i>Flaming Pie Records</i> weiterhin keinen Erfolg hatte, wurde diese Serie von Konzertmitschnitten äußerst erfolgreich; die Anzahl der <a href="Syndikat#Rundfunk-Syndikat" title="Syndikat">syndizierten Sender</a> stieg innerhalb von zwei Jahren auf ca. 200, die mit ihren Ausstrahlungen die <i>Knitting Factory</i> landesweit bekannt machten. Durch <a href="Hal_Willner" title="Hal Willner">Hal Willner</a> entstand ein Kontakt zum <a href="A%26M_Records" title="A&amp;M Records">A&amp;M Records</a>-Label, das zu dieser Zeit seinen Katalog um experimentellere Musik erweitern wollte. Im Oktober 1988 einigte man sich und schloss einen Vertrag über vier Jahre, der es erlaubte, den Club um ein digitales <a href="Tonstudio" title="Tonstudio">Tonstudio</a> im oberen Stockwerk zu erweitern. In der Folge, zwischen Mai 1989 und Juni 1990, wurden vier <a href="Kompilation_(Musik)" title="Kompilation (Musik)">Kompilationsalben</a> mit Livemusik aus der <i>Knitting Factory</i> bei <i>A&amp;M</i> veröffentlicht. Da das Label zwischenzeitlich durch <a href="Polygram" title="Polygram">Polygram</a> übernommen worden war und von dieser Seite offensichtlich wenig Interesse an der Fortführung der kommerziell eher unbedeutenden Veröffentlichungsreihe bestand, beschlossen Dorf und Appel, die Rechte an den Live-Aufnahmen zu kaufen, um diese später selbständig zu vermarkten.<sup id="cite_ref-history92_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-history92-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Um stärkere Aufmerksamkeit zu erhalten, veranstaltete die <i>Knitting Factory</i> im Jahr 1988 ein erstes eigenes Jazzfestival mit dem Namen <i>What Is Jazz?</i>, weitere folgten in den nächsten Jahren. Der finanzielle Gewinn war gering, jedoch stieg durch Zeitungs- und Fernsehberichte die Bekanntheit der <i>Factory</i>, auch in Europa und Japan. Nach einer Anfrage aus den Niederlanden wurde im März 1990 ein „Knitting Factory Festival“ in <a href="Groningen" title="Groningen">Groningen</a> veranstaltet, bei dem ca. 30 Musiker aus dem Umfeld des New Yorker Clubs auftraten. Im Jahr 1989 überzeugte man außerdem <a href="George_Wein" title="George Wein">George Wein</a>, die <i>Knitting Factory</i> und ihre Künstler des „neuen“ Jazz in das Programm des bekannten <i><a href="JVC" title="JVC">JVC</a> Jazz Festivals</i> aufzunehmen. 1989 präsentierte der Club fünf Nächte unter dem Motto „The Knitting Factory Goes Uptown“ in der <i><a href="Alice_Tully" title="Alice Tully">Alice Tully</a> Hall</i> des <a href="Lincoln_Center" title="Lincoln Center">Lincoln Centers</a>, u.&nbsp;a. mit John Zorn, <a href="Charlie_Haden" title="Charlie Haden">Charlie Haden</a>, <a href="Cassandra_Wilson" title="Cassandra Wilson">Cassandra Wilson</a> und <a href="Cecil_Taylor" title="Cecil Taylor">Cecil Taylor</a>. Nach dem Festival beendete Wein diese Kooperation, verpflichtete in folgenden Jahren jedoch einige der Künstler der Knitting Factory für das JVC-Festival.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In der <i>Knitting Factory</i> traten in diesen Jahren auch <a href="Lou_Reed" title="Lou Reed">Lou Reed</a>, <a href="Don_Byron" title="Don Byron">Don Byron</a>, <a href="Bob_Mould" title="Bob Mould">Bob Mould</a>, <a href="Vernon_Reid" title="Vernon Reid">Vernon Reid</a> und <a href="Alex_Chilton" title="Alex Chilton">Alex Chilton</a> auf, sowie Bands wie <a href="Sonic_Youth" title="Sonic Youth">Sonic Youth</a>, <a href="They_Might_Be_Giants" title="They Might Be Giants">They Might Be Giants</a>, <a href="Firehose" title="Firehose">Firehose</a>, The Gories, <a href="The_Lounge_Lizards" title="The Lounge Lizards">The Lounge Lizards</a>, <a href="Violent_Femmes" title="Violent Femmes">Violent Femmes</a>, <a href="Yo_La_Tengo" title="Yo La Tengo">Yo La Tengo</a>, <a href="The_Jon_Spencer_Blues_Explosion" title="The Jon Spencer Blues Explosion">The Jon Spencer Blues Explosion</a> und <a href="Soul_Coughing" title="Soul Coughing">Soul Coughing</a>, deren Frontmann <a href="Mike_Doughty" title="Mike Doughty">Mike Doughty</a> mehrere Jahre als Türsteher des Clubs arbeitete; daneben führten Autoren wie Phillip Lopate, <a href="Eric_Bogosian" title="Eric Bogosian">Eric Bogosian</a> und <a href="Mary_Gaitskill" title="Mary Gaitskill">Mary Gaitskill</a> regelmäßig Lesungen auf. Auch bereits etablierte Jazzmusiker wie <a href="Anthony_Braxton" title="Anthony Braxton">Anthony Braxton</a>, <a href="Don_Cherry_(Musiker)" title="Don Cherry (Musiker)">Don Cherry</a>, <a href="Dewey_Redman" title="Dewey Redman">Dewey Redman</a>, <a href="James_Blood_Ulmer" class="mw-redirect" title="James Blood Ulmer">James Blood Ulmer</a>, <a href="David_Murray_(Jazzmusiker)" title="David Murray (Jazzmusiker)">David Murray</a>, <a href="Geri_Allen" title="Geri Allen">Geri Allen</a> und <a href="Oliver_Lake" title="Oliver Lake">Oliver Lake</a> wurden schließlich von der sich dort entwickelnden neuen Jazz-Szene angezogen.<sup id="cite_ref-newyorkmag89_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-newyorkmag89-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach dem Erfolg mit dem niederländischen Festival entschlossen sich Dorf und Appel, noch im selben Jahr eine sechswöchige Europa-Tournee (unter anderem nach Schweden, Spanien und Deutschland, inklusive <a href="Ost-Berlin" title="Ost-Berlin">Ost-Berlin</a>) zu organisieren. Man reiste mit zwei Bussen und zwei Shows (mit jeweils 3 Bands, u.&nbsp;a. <a href="Sonny_Sharrock" title="Sonny Sharrock">Sonny Sharrock</a>, <a href="Myra_Melford" title="Myra Melford">Myra Melford</a> und die <a href="Jazz_Passengers" title="Jazz Passengers">Jazz Passengers</a>) jeweils in verschiedene Städte. Während schlechte Organisation und mangelnde Einnahmen teilweise zu chaotischen Zuständen führten, berichteten die europäischen Medien überwiegend positiv.
Nachdem man aus diesen Erfahrungen gelernt hatte, gestaltete sich die erste Tournee entlang der US-Westküste im Frühling 1991 deutlich erfolgreicher. Die im Vorfeld der Tour zu Promotionszwecken produzierte CD <i>Knitting Factory Goes to the Northwest</i> war außerdem die erste Veröffentlichung des neuen clubeigenen Plattenlabels <i>Knitting Factory Works</i>.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Kurz darauf produzierte man, mit finanzieller Unterstützung des japanischen <a href="Major-Label" title="Major-Label">Major-Labels</a> Tokuma, weitere CDs, u.&nbsp;a. Live-Alben der Bands <a href="Defunkt" title="Defunkt">Defunkt</a> und <a href="Jazz_Passengers" title="Jazz Passengers">Jazz Passengers</a> und Studioalben von <i>Chunk</i> und <a href="Samm_Bennett" title="Samm Bennett">Samm Bennett</a>. Der erste Künstler, der für das neue Label verpflichtet wurde, war jedoch der <a href="Modern_Creative" title="Modern Creative">Modern-Creative</a>-Saxophonist <a href="Thomas_Chapin" title="Thomas Chapin">Thomas Chapin</a>, der in der Folge mehrere Platten für das Label aufnahm. Auch dem <a href="Free_Jazz" title="Free Jazz">Free-Jazz</a>-Saxophonisten <a href="Charles_Gayle" title="Charles Gayle">Charles Gayle</a> gelang auf diesem Label schließlich der Durchbruch mit seinem Album <i>Repent</i> von 1992. Trotz dieser Erfolge war diese Zeit weiterhin von zahlreichen finanziellen Engpässen geprägt, zumal Dorf hohe geschäftliche Risiken einging und häufig Unverständnis erntete.<sup id="cite_ref-15jahre_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-15jahre-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bob Appel verließ Anfang 1992 das Unternehmen, um als unabhängiger Musikproduzent zu arbeiten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ausbau_des_Label-_und_Festivalgeschäfts_(1994–2001)"><span id="Ausbau_des_Label-_und_Festivalgesch.C3.A4fts_.281994.E2.80.932001.29"></span>Ausbau des Label- und Festivalgeschäfts (1994–2001)</h3></div>
<p>Von Februar 1987 bis April 1994 war der Club in der 47 East <a href="Houston_Street" title="Houston Street">Houston Street</a> in Manhattans <a href="East_Village_(Manhattan)" title="East Village (Manhattan)">East Village</a> ansässig gewesen. Von 1994 bis zum Juli 2009 befand sich der Club dann in <a href="Tribeca" title="Tribeca">Tribeca</a> in der 74 Leonard Street zwischen Church Street und <a href="Broadway_(Manhattan)" title="Broadway (Manhattan)">Broadway</a>, wo man über mehr Platz und ein moderner ausgestattetes Gebäude verfügte. Neben drei Veranstaltungsräumen mit unterschiedlicher Kapazität – dem „Mainspace“-Saal für die größeren Konzerte mit Platz für 400 Zuschauer, der „Tab Bar“ und der „Afterknit“-Lounge (1998 kam noch „The Old Office“ hinzu) - richtete man auch dort ein professionelles Tonstudio und Büroräume ein. Außerdem rüstete man den Club mit Videotechnik aus und leistete Mitte der 90er Jahre Pionierarbeit auf dem Gebiet des Audio-<a href="Streaming_Media" title="Streaming Media">Livestreamings</a> im Internet.
</p><p>Obwohl es zwischen Dorf und einigen Vertretern des Avantgarde-Jazz wie John Zorn und <a href="John_Lurie" title="John Lurie">John Lurie</a> immer wieder zu geschäftlich und künstlerisch begründeten Problemen kam und der Club zwischenzeitlich von manchem Künstler boykottiert wurde, war die <i>Factory</i> in den neunziger Jahren weiterhin ein wichtiger Bestandteil der New Yorker Jazzszene, wobei auch zahlreiche <a href="Indie-Rock" title="Indie-Rock">Indie-Rock</a>-Bands dort auftraten. Außerdem gründete Dorf das dem Club übergeordnete Unternehmen <i>KnitMedia</i>, unter dessen Dach man das Label- und Festivalgeschäft deutlich ausbaute.
So organisierte man weiterhin alljährlich das <i>What Is Jazz?</i>-Festival, das im Jahr 1996 bereits auf eine Dauer von vierzehn Tagen und auf ein Programm mit über 150 teilnehmenden Bands angewachsen war. Neben der <i>Factory</i> wurden zahlreiche weitere Veranstaltungsorte eingebunden (bei teilweise freiem Eintritt), so z.&nbsp;B. <a href="Harlem" title="Harlem">Harlem</a>, <a href="Battery_Park" class="mw-redirect" title="Battery Park">Battery</a> und <a href="Central_Park" title="Central Park">Central Park</a>, das <a href="World_Trade_Center" title="World Trade Center">World Trade Center</a> und die <i>TriBeCa Hall</i>. Dem traditioneller ausgerichteten <i>JVC Jazz Festival</i> machte man so zunehmend Konkurrenz.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Mit zunehmender Größe und Annäherung an den <a href="Mainstream" title="Mainstream">Mainstream</a> war man für die Verpflichtung bekannter Künstler auf die Unterstützung finanzkräftigerer Sponsoren angewiesen. Nachdem man Mitte der neunziger Jahre <a href="Heineken" title="Heineken">Heineken</a> als Unterstützer gewinnen konnte, hieß das Festival im Jahr 1998 kurzzeitig <i><a href="Texaco" title="Texaco">Texaco</a> New York Jazz Festival</i>,<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> bevor es in den Jahren 1999 und 2000 zum <i><a href="Verizon_Communications" title="Verizon Communications">Bell Atlantic</a> Jazz Festival</i> wurde, das in der Folge jedoch nicht weitergeführt wurde. Bei der Programmgestaltung beschränkte man sich nicht ausschließlich auf Avantgarde- und klassischen Jazz, sondern präsentierte auch Künstler anderer Genres wie <a href="Noise-Rock" title="Noise-Rock">Noise-Rock</a>, <a href="Klassische_Musik" title="Klassische Musik">Klassische Musik</a>, <a href="Blues" title="Blues">Blues</a>, <a href="Lateinamerikanische_Musik" title="Lateinamerikanische Musik">Lateinamerikanische Musik</a>, <a href="Big_Band" title="Big Band">Big Band</a>, <a href="Klezmer" title="Klezmer">Klezmer</a> und <a href="Electronica_(Musik)" title="Electronica (Musik)">Electronica</a>.
Mit dem Programm des Jahres 2000 verließ Michael Dorf endgültig die Nische der etwas abseitigen Musik, die er 1987 erschlossen hatte. Er präsentierte innerhalb von elf Tagen über 200 Künstler und Bands, darunter weltbekannte Musiker wie <a href="Ornette_Coleman" title="Ornette Coleman">Ornette Coleman</a>, <a href="Max_Roach" title="Max Roach">Max Roach</a> &amp; <a href="Cecil_Taylor" title="Cecil Taylor">Cecil Taylor</a>, <a href="Chick_Corea" title="Chick Corea">Chick Corea</a>, <a href="Los_Lobos" title="Los Lobos">Los Lobos</a>, <a href="Dr._John" title="Dr. John">Dr. John</a>, das <a href="Art_Ensemble_of_Chicago" title="Art Ensemble of Chicago">Art Ensemble of Chicago</a>, das <a href="Dave_Douglas" title="Dave Douglas">Dave Douglas Sextet</a>, <a href="Al_Green" title="Al Green">Al Green</a>, die <a href="Ben_Folds_Five" title="Ben Folds Five">Ben Folds Five</a> mit <a href="Pharoah_Sanders" title="Pharoah Sanders">Pharoah Sanders</a>, <a href="Elvis_Costello" title="Elvis Costello">Elvis Costello</a>, <a href="Robert_Cray" title="Robert Cray">Robert Cray</a>, die <a href="Neville_Brothers" class="mw-redirect" title="Neville Brothers">Neville Brothers</a> und erneut John Zorn.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dieses Festival, das teilweise per <a href="Webcast" title="Webcast">Webcast</a> übertragen wurde, brachte man, auf vier Tage verkürzt, auch nach <a href="Washington%2C_D.C." title="Washington, D.C.">Washington</a>, <a href="Philadelphia" title="Philadelphia">Philadelphia</a> und <a href="Boston" title="Boston">Boston</a>.
</p><p>Mitte der 90er Jahre entwickelte sich das eigene Label <i>Knitting Factory Works</i> mit seinen Sublabels zu einem wichtigen geschäftlichen Standbein. Anfang 1997 hatte man bereits über 100 Alben und Kompilationen veröffentlicht, darunter vor allem Live- und Studioaufnahmen aufstrebender und schon bekannter Jazzmusiker.<sup id="cite_ref-10years_11-0" class="reference"><a href="#cite_note-10years-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auf dem Sublabel <i>Knit Classic</i> wurden u.&nbsp;a. ältere Alben von <a href="Dizzy_Gillespie" title="Dizzy Gillespie">Dizzy Gillespie</a> und <a href="Rashied_Ali" title="Rashied Ali">Rashied Ali</a> wiederveröffentlicht, auf <i>Jewish Alternative Movement (JAM)</i> präsentierte man dagegen Bands und Künstler moderner, jüdisch beeinflusster Musik, wie z.&nbsp;B. die Alben von <a href="Hasidic_New_Wave" title="Hasidic New Wave">Hasidic New Wave</a> und <a href="Uri_Caine" title="Uri Caine">Uri Caine</a>.
1998 übernahm man zusätzlich Mark Kramers angeschlagenes Indie-Label <i>Shimmy Disc</i>. Zur gleichen Zeit wurde das Ton- und <a href="Mastering_(Audio)" title="Mastering (Audio)">Masteringstudio</a> der <i>Knit</i> wesentlich erweitert, vor allem dank der vielfältigen Ausrüstung, die man von Kramers aufgelöstem <i>Noise New Jersey</i>-Tonstudio übernehmen konnte.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Kramer, der u.&nbsp;a. Live-Gitarrist bei <a href="Ween" title="Ween">Ween</a>, <a href="Half_Japanese" title="Half Japanese">Half Japanese</a> und <a href="Butthole_Surfers" title="Butthole Surfers">Butthole Surfers</a> gewesen war, sowie Produzent von <a href="Urge_Overkill" title="Urge Overkill">Urge Overkills</a> „Girl, You’ll Be a Woman Soon“, sollte weiterhin als Produzent und <a href="A%26R" class="mw-redirect" title="A&amp;R">A&amp;R</a>-Manager für <i>Shimmy Disc</i> arbeiten, verließ die <i>Knit</i> jedoch kurz darauf nach einem Rechtsstreit mit Michael Dorf.
</p>

<p>Im Club traten zu dieser Zeit –&nbsp;neben alten Bekannten wie Sonic Youth, John Zorn und Bill Frisell&nbsp;– auch <a href="Richie_Havens" title="Richie Havens">Richie Havens</a>, <a href="Marc_Ribot" title="Marc Ribot">Marc Ribot</a>, <a href="Philip_Glass" title="Philip Glass">Philip Glass</a>, <a href="Medeski%2C_Martin_%26_Wood" class="mw-redirect" title="Medeski, Martin &amp; Wood">Medeski, Martin &amp; Wood</a>, die <a href="Indigo_Girls" title="Indigo Girls">Indigo Girls</a> und die <a href="Pixies" title="Pixies">Pixies</a> auf.
</p><p>Im November 1999 eröffnete man eine erste Musikclub-Filiale in <a href="Hollywood" title="Hollywood">Hollywood</a>, weitere waren zeitweise in London, Paris bzw. Berlin<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> geplant, wurden jedoch nie realisiert. Das Projekt in Hollywood trieb <i>KnitMedia</i> jedoch an den Rand des Konkurses, da die Baukosten explodierten. Nach einer Phase der Konsolidierung wurde man durch massive Umsatzeinbußen in der Folge des <a href="Terroranschl%C3%A4ge_am_11._September_2001" title="Terroranschläge am 11. September 2001">11.&nbsp;September 2001</a> erneut zurückgeworfen.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-15jahre_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-15jahre-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Umbruch_(2002_bis_heute)"><span id="Umbruch_.282002_bis_heute.29"></span>Umbruch (2002 bis heute)</h3></div>
<p>Im Jahr 2002 fusionierte <i>KnitMedia</i> mit dem Plattenlabel <i>Instinct Records</i>, das u.&nbsp;a. die ersten Alben von <a href="Moby" title="Moby">Moby</a> veröffentlicht hatte. Mit dem Katalog dieses Unternehmens und seiner Sublabels <i>Evolver</i> und <i>Shadow Records</i> verfügte <i>KnitMedia</i> nun über einen Gesamtkatalog von über 800 Titeln.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Nachdem Dorf in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre in mehreren Etappen 70&nbsp;% seiner Anteile am <i>KnitMedia</i>-Unternehmen an verschiedene Geschäftspartner veräußern musste, um frisches Kapital für seine Geschäftserweiterungen zu erhalten und den Konkurs abzuwenden, verlor er im Zuge der Fusion die Kontrolle über das von ihm gegründete Unternehmen.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Jared Hoffman, der Gründer von <i>Instinct Records</i>, übernahm die Leitung von <i>KnitMedia</i> und löste damit Michael Dorf als <a href="CEO" class="mw-redirect" title="CEO">CEO</a> ab, der im Jahr 2007 auch seine restlichen Firmenanteile verkaufte, jedoch als New Yorker Konzertveranstalter (für <a href="Joni_Mitchell" title="Joni Mitchell">Joni Mitchell</a>, <a href="Bruce_Springsteen" title="Bruce Springsteen">Bruce Springsteen</a>, <a href="R.E.M." title="R.E.M.">R.E.M.</a>, <a href="Bob_Dylan" title="Bob Dylan">Bob Dylan</a> u.&nbsp;a.) und als Betreiber eines neuen Clubs weiter im Musikgeschäft tätig war.
</p><p>Im Laufe der 2000er Jahre musste sich der Club an Veränderungen in der New Yorker Club- und Konzertszene anpassen. Während die <i>Knit</i>, auch durch das Ausscheiden Dorfs, weiter an Bedeutung im Bereich des Avantgarde-Jazz und damit an Profil verlor, bewegte man sich zwar weiterhin auch in bestimmten Nischen der lokalen Clubszene, bspw. mit Konzerten im Bereich des <a href="Hardcore_Punk" title="Hardcore Punk">Hardcore-Punk</a>, <a href="Noise-Rock" title="Noise-Rock">Noise-Rock</a> oder <a href="Alternative_Hip-Hop" title="Alternative Hip-Hop">Alternative-Hip-Hop</a>, hatte jedoch mit stark steigenden Mieten und zunehmender Konkurrenz zu kämpfen. Der Wettbewerb mit anderen Clubs und Konzertagenturen wie <i>The Bowery Presents</i> (betreibt u.&nbsp;a. den <a href="Bowery_Ballroom" title="Bowery Ballroom">Bowery Ballroom</a>) und <a href="Live_Nation" class="mw-redirect" title="Live Nation">Live Nation</a> führte zu einer geringeren Auslastung des Clubs, obwohl man versuchte, das Profil des Clubs, mit Bands wie Akron/Family, <a href="Deerhoof" title="Deerhoof">Deerhoof</a>, <a href="Dirty_Projectors" title="Dirty Projectors">Dirty Projectors</a> und <a href="Deer_Tick" title="Deer Tick">Deer Tick</a>, zu schärfen.
Mit dem letzten Umzug im September 2009 nach <a href="Williamsburg_(Brooklyn)" title="Williamsburg (Brooklyn)">Williamsburg</a>, Brooklyn, 361 Metropolitan Avenue, verkleinerte sich die <i>Knit</i> schließlich und verließ erstmals Manhattan. Der neue Club bietet nunmehr nur noch 300 Besuchern Platz und veranstaltet weiterhin Konzerte mit Bands und Künstlern jenseits des <a href="Mainstream" title="Mainstream">Mainstreams</a>, wie <a href="Glassjaw" title="Glassjaw">Glassjaw</a>, <a href="Hawthorne_Heights" title="Hawthorne Heights">Hawthorne Heights</a>, <a href="The_Radio_Dept." title="The Radio Dept.">The Radio Dept.</a>, <a href="Wanda_Jackson" title="Wanda Jackson">Wanda Jackson</a>, <a href="This_Will_Destroy_You" title="This Will Destroy You">This Will Destroy You</a>, <a href="The_Dears" title="The Dears">The Dears</a>, <a href="The_Lawrence_Arms" title="The Lawrence Arms">The Lawrence Arms</a> und <a href="Ween" title="Ween">Gene Ween</a>.
</p><p>Man expandierte jedoch außerhalb New Yorks. Im Jahr 2006 beteiligte man sich an der Konzertagentur <i>Bravo Entertainment</i>, die man im folgenden Jahr komplett übernahm und die mit Künstlern wie <a href="Elton_John" title="Elton John">Elton John</a>, <a href="Lyle_Lovett" title="Lyle Lovett">Lyle Lovett</a>, <a href="James_Taylor" title="James Taylor">James Taylor</a> und <a href="LeAnn_Rimes" title="LeAnn Rimes">LeAnn Rimes</a> eine deutlich kommerziellere Ausrichtung hat, jedoch auf diese Weise mithilft, die Clubs in New York und Los Angeles über Wasser zu halten. Mit ähnlicher Absicht gründete das Mutterunternehmen KFE im Jahr 2008 zwei Clubs mit größeren Kapazitäten (<i>Knitting Factory Concert Houses</i>) in <a href="Spokane" title="Spokane">Spokane</a>, <a href="Washington_(Bundesstaat)" title="Washington (Bundesstaat)">Washington</a> und <a href="Boise" title="Boise">Boise</a>, <a href="Idaho" title="Idaho">Idaho</a> (1500 bzw. 1000 Plätze), wo seitdem Indie-Bands wie <a href="Ratatat" title="Ratatat">Ratatat</a> auftraten, jedoch mit <a href="Puddle_of_Mudd" title="Puddle of Mudd">Puddle of Mudd</a> und <a href="Ted_Nugent" title="Ted Nugent">Ted Nugent</a> auch Künstler, die für die New Yorker Filiale absolut untypisch wären.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>An den Konzerten des New Yorker Clubs bestand auch weiterhin mediales Interesse. Im Jahr 2007 ging man mit dem Radiosender XMU einen Exklusivvertrag für Konzertübertragungen ein. Zuvor wurde auf dem Kabelsender <a href="Black_Entertainment_Television" title="Black Entertainment Television">BET Jazz</a> einige Jahre lang die Musiksendung <i>Live from the Knittery Factory</i> ausgestrahlt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Knitting_Factory?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Knitting Factory</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.knittingfactory.com/index.php">Offizielle Website</a> (mit einem Aufsatz aus dem Jahr 1992 von Michael Dorf zur Geschichte der Knitting Factory)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.knittingfactoryrecords.com/">Webpräsenz des Labels <i>Knitting Factory Records</i></a></li>
<li>Wolf Kampmann: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.jazzthetik.de/article/1020204003.html"><i>Spiel mit Grenzen - 15 Jahre Einsamkeit in der Knitting Factory</i>.</a> In: <i><a href="Jazzthetik" title="Jazzthetik">Jazzthetik</a></i>-Magazin, 1. Mai 2002, Online-Ausgabe; Labelporträt</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-history92-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-history92_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-history92_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20111224012729/http://bk.knittingfactory.com/history">bk.knittingfactory.com</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fbk.knittingfactory.com%2Fhistory">Originals</a></span> vom 24. Dezember 2011 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://bk.knittingfactory.com/history">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://bk.knittingfactory.com/history">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/bk.knittingfactory.com</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20150617063541/http://www.michaeldorf.com/history/naked-city">michaeldorf.com</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.michaeldorf.com%2Fhistory%2Fnaked-city">Originals</a></span> vom 17. Juni 2015 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.michaeldorf.com/history/naked-city">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.michaeldorf.com/history/naked-city">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.michaeldorf.com</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.de/books?id=u3EUvy2P2v8C&amp;pg=PA144&amp;dq=%22What+is+Jazz?%22+festival&amp;hl=de&amp;ei=lUOMTfyGNs7ssgaiyZyOCg&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=5&amp;ved=0CEMQ6AEwBA#v=onepage&amp;q=%22What%20is%20Jazz%3F%22%20festival&amp;f=false">books.google.de</a></span>
</li>
<li id="cite_note-newyorkmag89-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-newyorkmag89_4-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Phoebe Hoban: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.de/books?id=TugCAAAAMBAJ&amp;pg=PA48&amp;dq=knitting+factory&amp;hl=de&amp;ei=0TKLTe_hBpCI5AaV2YGrDg&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=7&amp;ved=0CFgQ6AEwBg#v=onepage&amp;q=knitting%20factory&amp;f=false"><i>knit wits – All that downtown jazz</i>.</a> In: <i>New York Magazine</i>, 31. Juli 1989, S.&nbsp;46–49</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20150617063432/http://www.michaeldorf.com/history/the-works">michaeldorf.com</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.michaeldorf.com%2Fhistory%2Fthe-works">Originals</a></span> vom 17. Juni 2015 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.michaeldorf.com/history/the-works">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.michaeldorf.com/history/the-works">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.michaeldorf.com</span></span>
</li>
<li id="cite_note-15jahre-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-15jahre_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-15jahre_6-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140302062246/http://www.jazzthetik.de/article/1020204003.html">jazzthetik.de</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.jazzthetik.de%2Farticle%2F1020204003.html">Originals</a></span> vom 2. März 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.jazzthetik.de/article/1020204003.html">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.jazzthetik.de/article/1020204003.html">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.jazzthetik.de</span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.de/books?id=x0a_wkS4gUkC&amp;pg=PA777&amp;dq=%22What+is+Jazz?%22+festival&amp;hl=de&amp;ei=lUOMTfyGNs7ssgaiyZyOCg&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=1&amp;ved=0CDEQ6AEwAA#v=onepage&amp;q=%22What%20is%20Jazz%3F%22%20festival&amp;f=false">books.google.de</a></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.de/books?id=POECAAAAMBAJ&amp;pg=PA75&amp;dq=%22What+is+Jazz?%22+festival&amp;hl=de&amp;ei=lUOMTfyGNs7ssgaiyZyOCg&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=2&amp;ved=0CDgQ6AEwAQ#v=onepage&amp;q=%22What%20is%20Jazz%3F%22%20festival&amp;f=false">books.google.de</a></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160110084044/http://www.prnewswire.com/news-releases/texaco--jazz--festival--turns--new--york--into--jazz--island-78004547.html">Texaco Jazz Festival Turns New York Into 'Jazz Island'</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.prnewswire.com%2Fnews-releases%2Ftexaco--jazz--festival--turns--new--york--into--jazz--island-78004547.html">Originals</a></span> vom 10. Januar 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.prnewswire.com/news-releases/texaco--jazz--festival--turns--new--york--into--jazz--island-78004547.html">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.prnewswire.com/news-releases/texaco--jazz--festival--turns--new--york--into--jazz--island-78004547.html">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.prnewswire.com</span>, PR Newswire, 1. Juni 1998</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.today/20120709152037/http://findarticles.com/p/articles/mi_m0EIN/is_2000_April_17/ai_61546292/">archive.is</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 9. Juli 2012 im Webarchiv <i><a href="Archive.today" title="Archive.today">archive.today</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-10years-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10years_11-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.de/books?id=zA4EAAAAMBAJ&amp;pg=PA74&amp;dq=%22What+is+Jazz?%22+festival&amp;hl=de&amp;ei=W1uMTbeyK8iw8QP6s5WgDw&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=2&amp;ved=0CDMQ6AEwATgK#v=onepage&amp;q=%22What%20is%20Jazz%3F%22%20festival&amp;f=false">books.google.de</a></span>
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<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Paul Verna: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.de/books?id=ug0EAAAAMBAJ&amp;pg=PA30&amp;dq=knitting+factory&amp;hl=de&amp;ei=IouBTdP9CYPh4wb84J3wBw&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=3&amp;ved=0CDYQ6AEwAg#v=onepage&amp;q=knitting%20factory&amp;f=false"><i>The Knit Expands Studio Role - N.Y. Venue Aquires Mark Kramer’s Gear, Services</i>.</a> In: <i><a href="Billboard_(Magazin)" title="Billboard (Magazin)">Billboard</a></i>, 10. Januar 1998</span>
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<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.berliner-zeitung.de/archiv/berlin-soll-auch-stricken-pop---jazz,10810590,9666720.html"><i>Pop &amp; Jazz</i>.</a> In: <i><a href="Berliner_Zeitung" title="Berliner Zeitung">Berliner Zeitung</a></i>, 14. Juli 1999</span>
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<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Steven Graybow: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://books.google.de/books?id=_AsEAAAAMBAJ&amp;pg=PA33&amp;dq=bet+jazz+knitting+factory&amp;hl=de&amp;ei=_26PTfLTN8j4sgbvvMmXCg&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=1&amp;ved=0CDEQ6AEwAA#v=onepage&amp;q=bet%20jazz%20knitting%20factory&amp;f=false"><i>Jazz Notes</i>.</a> In: <i><a href="Billboard_(Magazin)" title="Billboard (Magazin)">Billboard</a></i>, 20. Juli 2002, S. 33</span>
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</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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